Donauniederung
Die Donauniederung besteht aus Aue und Niederterrasse. Sie ist der von feuchten Rinnen durchzogene ehemalige Überschwemmungsbereich der Donau.
Die eigentliche Aue, die auch heute noch bei periodischen Hochwässern überschwemmt wird, ist auf Grund der flussnah verlaufenden Deiche relativ schmal.
Der natürliche Bewuchs in der Donauniederung wäre Auwald. Dieser wurde im Laufe der Besiedlung des Donautales zunehmend gerodet.
In den Auesenken entstanden zum Teil anmoorige Wiesen. Auf den nur wenig höher gelegenen sandig-lehmigen Platten entstand ackerbares Land.
Jedoch wurde im Laufe der Jahre ein großer Teil der Wiesen umgeackert. Dies wurde unter anderem durch die Anlage von zahlreichen Entwässerungsgräben möglich.
Abgesehen von einigen wenigen kleinen Bereichen herrscht nun in der gesamten Donauniederung intensive Landwirtschaft vor.
Das Gelände steigt von der Donau fast unmerklich an und geht bei der Terrassenkante in das Osterhofener Gäu über.